Workshops.


Der Stoff, aus dem Workshops gemacht sind:

  • Kleine Gruppen.
  • Eine begrenzte Zeit. 
  • Die intensive Auseinandersetzung mit einem Thema.
  • Die Konzentration auf ein gemeinsames Ziel.

Gut, wenn man dann noch für die Moderation des Workshops gesorgt hat. Denn mit einer Moderation werden unnötige Schleifen vermieden. Das spart Zeit, Energie und Nerven!

 

 

Der Einsatz eines externen Moderators bietet darüber hinaus die Chance, dass die Teilnehmer einander auf Augenhöhe begegnen. Chef oder Chefin bleiben nicht in der Rolle des oder der Einladenden oder des Diskussionsleiters verhaftet. Alle Teilnehmer, unabhängig von Position oder Jobtitel, sind hier zumidest auf Zeit gleichberechtigte Teammitglieder. Das ist immer wieder eine inspirierende und gewinnbringende Erfahrung für alle Teilnehmer.

 


"Die Teilnehmer rudern. Ich bin gerne der Steuermann auf Zeit!"


Also Moderator eines Workshops stimme ich vorher Ziele und Vorgehensweise mit meinem Auftraggeber ab. Ich stelle sicher, dass alle Teilnehmer von Beginn an gedanklich und thematisch „dabei“ sind. Die Trägerschaft des Workshops durch alle Teilnehmer ist essentiell für den Erfolg der Veranstaltung.

 

 

Ich stelle einige Spielregeln vor. Das hat nichts mit Vorschriften zu tun, sondern ist eher als ein kleines Bündel von Werten und Vorgaben zu verstehen, das uns helfen wird, den Workshop im besten Sinne des Wortes gewinnbringend zu gestalten.

 

Ich stelle während des Workshops sicher, dass alle wesentlichen Arbeitsergebnisse dokumentiert werden. Ich achte zudem auf den zeitlichen Rahmen und justiere nach, falls sich die Diskussion zu sehr von eigentlichen Ziel entfernt.

 

Die Teilnehmer rudern. Ich bin gerne der Steuermann auf Zeit!

 

Übrigens richtet sich mein Stundensatz nach der "wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit" meines Auftraggebers und wird individuell verhandelt. Und: Fragen kostet nichts!